Unsere Freunde von der DHL – Teil 2

16. Juni. 2010


Was bisher geschah (siehe 9. Juni): Der DHL-Bote kommt mit einem Paket, nimmt das aber wieder mit, weil die Identitätsprüfung nicht durchführbar ist. Da ich dem Mann die 89 Treppenstufen und mir das Warten ersparen will, vereinbaren wir, dass ich das Paket am nächsten Tag einfach selbst in der nahen Filiale der Post abhole. Doch das wird schwierig …

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Das WeTab: Besser als das iPad?

12. Juni. 2010



Mutig, mutig, auf der Produktpräsentation des Linuxbasierten WeTab vor 250 Opensourcejüngern diese Frage zu stellen: “Läuft denn auch Windows 7 als Betriebssystem auf dem WeTab?” Helmut Hoffer von Ankersleben blieb denn auch einen Moment die Luft weg. Um dann zu kontern: “Ich bin mir sicher: Ihr werdet einen Weg finden, dass das geht.”

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Unsere Freunde von der DHL

9. Juni. 2010


Schon vorweg: Ich mag die DHL. Sie trägt zu meiner Erheiterung bei – meist. Zum Beispiel dann, wenn sie von drei abgeholten Sendungen drei verliert. Eine Quote von 100 % – nicht schlecht. Aber auch beim Lieferservice ist die DHL nicht zu verachten.

Die Situation: Es klingelt. Ein Sprint zur Wechselsprechanlage: “Post für Frau Kindermann.” Ich antworte mit einem freudigen “Das bin ich! Kommen Sie hoch!”. Die Freude bezieht sich dabei nicht auf das Paket – ich weiß nicht mal, was drin ist. Die Freude kommt daher, dass der DHL-Lieferant in 19 von 20 Fällen gar nicht erst klingelt, sondern ein Kärtchen mit “Nicht angetroffen” in den Briefkasten wirft.

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Serviceoase Deutsche Bahn – kein Witz!

8. Juni. 2010

Die Deutsche Bahn als Oase für exzellenten Kundenservice? Schwer vorstellbar? Und doch Realität. Ich habe mein ganz persönliches Servicehighlight kürzlich im Servicecenter der Deutschen Bahn am Berliner Hauptbahnhof erlebt. Ein schönes Beispiel, wie man mit kleiner Geste Kunden glücklich machen kann!

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Der kurze, perfekte Moment

4. Juni. 2010

In den Cafés rund um den Zionskirchplatz sind fast alle Plätze belegt. In ruhiger Gelassenheit genießen die Menschen Kaffee oder Weißwein, jetzt in den Mittagsstunden, ihre noch blassen Gesichter dem Licht zugewandt. Rauchiger Jazz tönt aus den kleinen Boxen des Plattenladens und legt sich heiter über den Tag, die Sonne scheint, endlich.

Auf einer Bank vor der Kirche sitzt eine junge Frau mit ihrem Kinderwagen, sie lacht mich an, als ich vorbei gehe und für ein paar Minuten kommen wir ins Gespräch: wie unendlich schön es sei, die Wärme, die Sonne, endlich nach diesem langen Winter ohne Frühling, sie erzählt und lacht – und für einen Moment, nur einen kleinen, ist mir diese Welt perfekt.


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